Stadtgemeinde / Partnerstädte

Städtepartnerschaft

Nach den Schulpartnerschaften folgte die Städtepartnerschaft mit San Martino Buon Albergo (nahe Verona), welche die Bereiche Kunst-Kultur, Jugend-Schule, Politik sowie wirtschaftliche Kontakte umfasst. Die Partnerschaft mit Lesnica in Polen hat die gleichen Schwerpunkte. 

Die Stadtgemeinde Voitsberg legt besonderen Wert auf den Erhalt dieser unschätzbar wichtigen europäischen Freund- und Partnerschaften, wobei vermehrt der multilaterale Kontakt gefördert wird, sodass mit Recht behauptet werden kann, dass Voitsberg den Dialog für Europa im Alltag lebt und pflegt.

 

Die Städtepartnerschaft mit San Martino Buon Albergo/Italien

Den Anfang machte die Firma Technoglas mit ihrer Betriebsansiedelung in Voitsberg. 1997 war es soweit, nach vielen Vorbereitungen erfolgten die feierlichen Beurkundungen der Städtepartnerschaften, begleitet von kulturellen, sportlichen und wirtschaftlichen Aktivitäten. Ausgesprochen positiv entwickelten sich daraus ein jährlicher Schülerkontakt zwischen den Hauptschulen, die Italienische Nacht in Voitsberg und der Besuch von Voitsberger BürgerInnen bei der Steirischen Nacht in San Martino.
Der März 2001 stand im Zeichen einer großen Ausstellung von weststeirischer Kunst in Verona, 2002 erhielt Bgm. Mario Lonardi das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Voitsberg. Seit 2007 lenkt Bürgermeister Valerio Avesani die Geschicke unserer Partnerstadt.
www.comunesanmartinobuonalbergo.it

 

Die Städtepartnerschaft mit Lesnica/Polen

1994 gab es den ersten Kontakt, im Jubiläumsjahr 1995 (Voitsberg feierte seine 750-jähriges Stadtjubiläum) nahm eine Musikgruppe an den Feierlichkeiten teil. In der Folge kam es zu zahlreichen Kontakten. Wichtige Aktivitäten - Ferienaufenthalte für Kinder, Nationentreffen mit Schülern, Besuche und Gespräche  von Wirtschaftstreibenden und Mitgliedern der Feuerwehren folgten.
Im Jahre 2000 erfolgte die offizielle Beurkundung der Städtepartnerschaft in Lesnica. Bei diesem Festakt erhielt Voitsbergs Bürgermeister Ernst Meixner die Verdienstmedaille um das Leschnitzland.
Im Mai 2002 zeichnete Voitsberg Lesnica´s Bürgermeister Hubert Kurzal mit dem Goldenen Ehrenzeichen aus. Bei einem trilateralen Treffen in Voitsberg wurden beide Partnerstädte - San Martino und Lesnica - einander vorgestellt.    www.lesnica.pl

 

Hersbruck/Deutschland

Mit der Stadt Hersbruck in der Nähe von Nürnberg wurden in Besuchen und Gegenbesuchen freundschaftliche Beziehungen aufgebaut.
www.hersbruck.de  

 

 



Voitsberg – neue Städtepartnerschaften

Die Stadtgemeinde Voitsberg setzt den begonnenen „europäischen Weg“ erfolgreich fort. So wurden mit der ungarischen Stadt Kadarkut als auch mit Veliko Trojstvo aus Kroatien Partnerschaftsurkunden unterzeichnet.
Damit gehen die Partner neue Wege bei Bewerbungen im Rahmen von
EU- Ausschreibungen. 

Kadarkut liegt wenige Kilometer von der Stadt Kaposvar entfernt und hat rund 3000 Einwohner. Der Name der Siedlung wurde im Jahre 1137 das erste Mal urkundlich erwähnt. Die römisch-katholische Pfarrkirche errichtete man von 1834 bis 1840, die neogotische reformierte Kirche wurde zwischen 1905 und 1906 gebaut. Viele Sehenswürdigkeiten – ein Jagdschloss, ein botanischer Garten und mehrere Seen zum Angeln – laden Besucher und Gäste in die Stadt ein.

Veliko Trojstvo liegt in Kroatien und ist die Gemeinde der Dreifaltigkeit. Die Landwirtschaft, der Weinbau  und die Produktion von Ziegeln, besonderen Backsteinziegelarten und Baufertigteilen sind die Kennzeichen dieser Region.
In der Vergangenheit war auch das Kohlebergwerk ein wichtiger Arbeitsgeber. Rund 7000 Hektar Wald mit vielen heimischen Tierarten umgeben Veliko Trojstvo.
Ein gutes Verkehrsnetz und die Anbindung an das Eisenbahnnetz  bringen ständige Erweiterungen des Gewerbeparks.  
 www.veliko-trojstvo.hr

Schulpartnerschaften

Die Stadtgemeinde Voitsberg und hier vor allem die Hauptschulen pflegen bereits seit den siebziger Jahren Kontakte mit der Beri Balogh Adam Iscola in Köszeg in Ungarn im schulischen Bereich. Viele Projekte und Austauschprogramme konnten verwirklicht und so das Verständnis für fremde Länder und Kulturen gehoben werden.

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