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Namensrechtliche Erklärungen

Wiederannahme eines früheren Namens
gemäß § 93a ABGB
Personen, die bei der Eheschließung den Familiennamen des(r) Gatten(in) angenommen haben und deren Ehe aufgelöst ist, können einen früheren Familiennamen oder den Geschlechtsnamen durch Erklärung beim Stan- desamt wieder annehmen.
mitzubringende Dokumente:

Wiederannahme des Geschlechtsnamens:

Geburtsurkunde
Letzte Heiratsurkunde
Staatsbürgerschaftsnachweis
Nachweis des Hauptwohnsitzes
Sterbeurkunde des Gatten bzw. Scheidungsurteil/beschluss mit Rechtskraftvermerk
Amtlicher Lichtbildausweis

Wiederannahme eines früheren Familiennamens
Geburtsurkunde
Heiratsurkunde der letzten Ehe
Heiratsurkunde aus der der anzunehmende Familienname hervorgeht Sterbeurkunde(n) des(r) Gatten bzw. Scheidungsurteil/beschluss mit Rechtskraftvermerk vorangeführter Ehen
Staatsbürgerschaftsnachweis
Nachweis des Hauptwohnsitzes
Nachweis von lebenden Nachkommen aus der Ehe von der der Familiennamen welchen man wiederannehmen möchte abgeleitet wurde
Amtlicher Lichtbildausweis
 
Erklärung über den Eintritt der namensrechtlichen Wirkung der Legitimation oder Annahme an Kindes statt
Gemeinsame Kinder, die bei der Eheschließung der Eltern bereits 14 Jahre alt sind, werden durch diese Eheschließung legitimiert. Damit aber die namensrechtlichen Wirkungen der Legitimation in Kraft treten, ist es notwendig, dass eine Erklärung von diesen Kindern abgegeben wird. Dies trifft auch für an Kindes statt angenommene Kinder zu.
Mitzubringende Dokumente:  
Geburtsurkunde
Staatsbürgerschaftsnachweis
Nachweis des Hauptwohnsitzes
Amtlicher Lichtbildausweis

Sollte, das legitimierte oder an Kindes statt angenommene Kind bereits verheiratet sein, bitten wir Sie mit dem Standesamt Kontakt aufzunehmen.

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