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Landeskinderbetreuungsbeihilfe

Zur Antragstellung berechtigt sind die Erziehungsberechtigten, deren Kinder eine Kinderbetreuungseinrichtung besuchen.

Werden die Anträge innerhalb von drei Monaten nach Beginn des Besuches einer Kinderbetreuungseinrichtung gestellt, wird die Beihilfe rückwirkend ab Beginn des Besuches gewährt. Bei später einlangenden Anträgen wird die Kinderbetreuungsbeihilfe mit Beginn jenes Monats, in dem der Antrag beim Gemeindeamt eingelangt ist, gewährt.

Als Einkommensnachweise sind beizulegen:

bei unselbständig Erwerbstätigen der Jahreslohnzettel vom vergangenen Kalenderjahr oder die Arbeitnehmerveranlagung vom Finanzamt über das abgelaufene Kalenderjahr;
bei selbständig Erwerbstätigen der vom Finanzamt zuletzt zugestellte Einkommenssteuerbescheid in Ablichtung;
bei pauschalierten Landwirten der Einheitswertbescheid in Ablichtung;
bei Nebenerwerbslandwirten der Einheitswertbescheid in Ablichtung sowie eine Lohnsteuerbescheinigung (Lohnzettel)
bei Karenzurlaub oder Arbeitslosigkeit, Karenzurlaubs-oder Arbeitslosenbestätigung;
bei Studenten die Inskriptionsbestätigung
Beziehen beide Elternteile Einkommen, so muss das Einkommen beider Elternteile nachgewiesen werden.

Der vollständig ausgefüllte und unterfertigte Antrag ist samt den Einkommensnachweisen jener Gemeinde zu übermitteln, in deren Bereich die Kinderbetreuungseinrichtung liegt. 

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