Aktuelles
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Da die Stadtgemeinde Voitsberg über die Zusammenlegungen der Ambulanzen im LKH Voitsberg (der Start der neuen interdisziplinären Ambulanz „IDA“ erfolgt Montag, den 27.11.2017) nicht informiert wurde, hat Bürgermeister Ernst Meixner sich an LR Drexler mit verschiedenen Fragen gewandt, die wie folgt beantwortet wurden:
 
Welche Auswirkungen hat die Zusammenlegung auf die Wartezeiten der Ambulanzbesucher?
Kontrollpatienten werden - wie bisher - feste Termine bekommen, zu denen sie innerhalb von 15 Minuten auch mit dem medizinischen Personal in Kontakt treten. Für Akutpatienten wird das international bewährte Manchester Triage System (MTS) eingeführt. Hier wird jeder ankommende Akutpatient von einer eigens geschulten DGKS nach genauen Vorgaben interviewt und in Bezug auf seinen augenblicklichen Gesundheitszustand beurteilt. Danach erfolgt die Reihung entsprechend der Dringlichkeit der medizinischen Versorgung. Diese Form der Patientenkategorisierung setzt sich international immer stärker durch und ist derzeit bereits im LKH-Univ.Klinikum Graz und im LKH Graz Süd-West, Standort West umgesetzt und in Piloten in den LKH Hartberg und Weiz erprobt.
Für Akutpatienten gilt also ab nun: Nicht „first come first serve“, sondern Behandlung entsprechend der medizinischen Dringlichkeit.
 
Wie werden dadurch wegfallende Räumlichkeiten durch die Zusammenlegung ersetzt?
Durch die Zusammenlegung der internistischen und chirurgischen Ambulanz im 1. Stock werden Räume in der dann ehemals internistischen Ambulanz im Parterre insofern besser nutzbar, als z.B. für die Spiroergometrie, die bisher in einem Raum untergebracht war, in dem auch Patienten diagnostiziert und behandelt wurden, nunmehr ausreichend Platz sein wird. Ebenso bleibt auch die Gastroskopie im Parterre. Überdies gibt es nunmehr im neuen Warteraum im 1. Stock genug Platz auch für die Ambulanzpatienten der Inneren Medizin.
Einen weiteren Vorteil für die Versorgung von Ambulanzpatienten im 1. Stock stellt die unmittelbare räumliche Nähe von Röntgen und CT dar. Überdies befinden sich die Intensivstation und die neue Beobachtungseinheit, in der ebenfalls ambulante Patienten Infusionen bekommen können, nur wenige Meter entfernt von den Untersuchungskojen der interdisziplinären Ambulanz.
 
Gibt es in der Ambulanzneuform zusätzliche Räumlichkeiten, um die Versorgung zeitnah abzuwickeln?
Der Röntgenaufnahmeraum 2, der seit Jahren nicht mehr genutzt worden war, wurde neu adaptiert: In ihm findet nunmehr die Ersteinschätzung (Manchester Triage, MTS) statt.
 
Wie schaut es generell mit den Öffnungszeiten einer nunmehr gemeinsamen Ambulanz aus?
Die Öffnungszeiten bleiben unverändert - für die Med 2 von 7-7 Uhr, also rund um die Uhr, für die Chirurgie von 7-19 Uhr.
 
Wie wird die Ambulanz personell besetzt, gibt´s dort jetzt mehr Personal?
Der Personalstand bleibt unverändert, das Ambulanzpersonal von Chirurgie und Innerer Medizin wird künftig dieselben Aufgaben wahrnehmen und beiden Disziplinen zuarbeiten und sich damit optimal gegenseitig unterstützen.

 
 
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